Der GRÜNE Plan für St. Georg
St. Georg als einer der buntesten und vielfältigsten Stadtteile Hamburgs ist zugleich auch einer der räumlich kleinsten. Deshalb muss die Dichte der Lebensstile
und Nutzungen gut ausbalanciert werden. Daher wollen wir,
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uns dafür einsetzen, dass bezahlbarer Wohnraum für Familien und Singles geschaffen wird,
Grün-, Freizeit- und Bewegungsflächen erhalten und neue Flächen entwickeln,
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uns dafür einsetzen, dass das Jugend- zentrum Schorsch mit einem Neubau zu einem Community Center entwickelt wird,
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mit den Bürgerinnen und Bürgern ein Verkehrskonzept für die Lange Reihe und die Nebenstraßen entwickeln, damit die Aufenthaltsqualität für alle verbessert
wird,
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den neuen Hansaplatz mit einem attraktiven Nutzungskonzept beleben,
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den Steindamm entwickeln, indem die Nebenfahrbahnen zurückgebaut werden; die breiteren Bürgersteige können dann für Fahrradwege und Fahrradabstellbügel
genutzt werden,
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die Umgestaltung des Lohmühlenparks und die Entwicklung des Hochschulcampus der HAW am Berliner Tor unterstützen und
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die Lärmbelästigung am Hansaplatz und in den Nebenstraßen am Tag und in der Nacht reduzieren.
GRÜNE Politik für St. Georg
St. Georg ist ein multikultureller und multireligiöser Stadtteil, der durch Kontraste geprägt ist und sich durch seine toleranten BewohnerInnen aus- zeichnet.
Drogen und Prostitution, Kunst und Kultur, orientalischer Einzel- handel und schwule Cafés, Obdachlose und Szeneläden, Moslems und Christen leben gemeinsam in diesem quirligen Stadtteil. Eine
Vielfalt und ein sozialer Mix, der auch in Zukunft erhalten bleiben muss.
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Die GAL-Fraktion hat dafür gesorgt, dass der Hansaplatz umgestaltet wird. Die Pläne für die Umgestaltung stützen sich auf ein altes architektonisches
Konzept, das im Stadtteilbeirat weiterentwickelt wurde. Wir sorgen für ei- nen attraktiven und belebten Platz, mit Außengastronomie und Märkten. Während der Bauarbeiten gibt es keine
Videoüberwachung auf dem Han- saplatz. Wenn es nach uns geht, wird sie auch nicht wieder installiert.
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Die Plausibilitätsprüfung für die Soziale Erhaltensverordnung ist mit einem positiven Ergebnis beendet und von der Bezirksversammlung be- stätigt worden. Im
zweiten Schritt kümmert sich der Senat nun um die Umsetzung.
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Auf dem 1000-Töpfe-Gelände werden bezahlbare Mietwohnungen ge- baut. Ähnliche Pläne gibt es auch für ein Gewerbegrundstück in der Kop- pel.
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Dank dem Einsatz der GAL-Fraktion wurde das Münzplatz-Viertel als The- mengebiet der integrierten Stadtteilentwicklung ausgewiesen. So können Ateliers,
Wohnumfeldmaßnahmen und die neue Nutzung des Schulgebäu- des gefördert werden.
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Die Umgestaltung des Lohmühlenparks wurde mit BürgerInnenbeteili- gung geplant. Ein Teil des Konzepts ist der Hochschulcampus der Hoch- schule für Angewandte
Wissenschaften. Jetzt müssen die finanziellen Mittel bereitgestellt werden.
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Noch in diesem Jahr wird die Beleuchtung des Basketballfeldes im Lohmühlenpark installiert.
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Die Heinrich-Wolgast-Schule wurde von der GAL-Fraktion als Ganztags- schule unterstützt.
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Das gute Angebot des Jugendzentrums Schorsch haben wir mit einem Antrag für einen Neubau unterstützt. Jetzt soll ein Community Center ent- wickelt
werden.
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Die ursprünglich nur vorübergehend eingerichtete Fußgängerampel auf dem Steindamm in Höhe der Stiftstraße wird auf Druck der GAL-Fraktion fest
installiert.
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Die GAL-Fraktion Hamburg-Mitte hat den Bau einer Sporthalle auf dem Grundstück der Klosterschule beantragt. Dies wird nun in einer Machbar- keitsstudie
geprüft. Wir fordern eine Drei-Feld-Halle.
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Auf Initiative der GAL-Fraktion hat St. Georg die erste kommunale Lit- faßsäule. BewohnerInnen des Stadtteils, die Geschichtswerkstatt und der Verein St. Georg
können diese bestücken.
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Wir wollen gemeinsam mit den BürgerInnen eine Gemeinschaftsstraße (Shared Space) in der Langen Reihe planen und damit die Aufenthaltsqua- lität für alle
verbessern.
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Auf Initiative der GAL-Fraktion wird ein Konzept erarbeitet, wie das Savoy als zweiter Standort des Metropolis-Kinos als Stadtteilkino und kultureller Treffpunkt
erhalten bleiben kann.
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Die GAL-Fraktion begrüßt die Umgestaltung der Minarette der Centrum- Moschee in der Böckmannstraße. Die im Rahmen eines künstlerischen Projekts neu
gestalteten Türme sind ein wichtiger Beitrag zur Kunst im öffentlichen Raum und geben Anlass zum Dialog der Kulturen in St. Georg und über die Grenzen des Stadtteils hinaus.